Peer-Workshops für religiöse und weltanschauliche Vielfalt und Verständigung

Entstanden aus der Initiative „JUGA – jung, gläubig, aktiv“ sind junge Juden, Christen, Muslime und Bahá’i aus Berlin zusammen gekommen, um anderen Mut zu machen, Fragen zu stellen, auf Menschen zuzugehen, unvoreingenommen und neugierig zu sein. Sie ließen sich zu Interreligious Peers ausbilden, um an Schulen Workshops zu veranstalten, die grundlegendes Wissen vermitteln, sich mit Stereotypen auseinandersetzen und Schüler und Schülerinnen mit ihrem Beispiel inspirieren. Als junge Menschen können sie einen authentischen Zugang herstellen, zeigen, dass eine religiöse Identität im Einklang mit den Grundwerten der Gesellschaft steht und Religion eine wichtige Quelle der Verständigung und des respektvollen Umgangs mit unterschiedlichen Menschen sein kann.

Mit ihrer Arbeit wollen die Interreligious Peers einen Beitrag einen Beitrag zur Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Religion und Weltanschauung leisten.

In diesem kurzen Video können stellen sich Peers vor.

Religiöse und weltanschauliche Vielfalt vermitteln

Özlem

Özlem ist 24 Jahre alt, Muslimin und studiert International Business Administration im Master an der Europa Universität Viadrina. Sie ist…
Jugendliche und Religion in Deutschland

Shereen

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Shereen ist ein neugieriger Mensch. Als sie von dem Projekt Interreligious Peers zum ersten Mal gehört hat, stand für die…
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Leila

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Ein zentraler Aspekt der Ausbildung war für Leila, dass Menschen mit unterschiedlichen Religionen aufeinandertreffen, miteinander arbeiten – für andere und…
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Ljuba

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Zwölf Jahre lang war Ljuba auf einer jüdischen Schule. Danach wollte sie mehr über andere Religionen lernen und ergriff die…

DIE ANGEBOTE

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Broschüre „Verstehen, was Sache ist!“